Ich glaube nicht an die Aussage "Ich bin nicht fotogen"...

ÜBER DIE FOTOGRAFIN

Veronika Bendik - Zürich

Ich freue mich sehr darüber, dass Ihr Euch für meine Fotografie - und vielleicht sogar auch für mich :) - interessiert.

Ich bin eine passionierte Fotografin, die in Zürich, in der Schweiz, lebt – mein fünftes Land bis dato, das aber für mich schlussendlich zur Heimat geworden ist. Ich kann mich besonders glücklich schätzen, bereits mit vielen verschiedenen Kulturen und wunderbaren Seelen aus aller Welt in Kontakt gekommen zu sein, welche mir und meiner Fotografie viele verschiedene Perspektiven auf das Leben geboten haben.

Nach meinem Jurastudium und mehreren Jahren Arbeit im Bereich Kommunikation beschloss ich, meine ewige und brennende Leidenschaft, die Fotografie, zu meinem Hauptberuf zu machen. Dies ist nun bereits acht Jahre her und meine Begeisterung für Fotografie wächst weiterhin Tag für Tag.

In meiner Freizeit schlendere ich gerne durch die Altstadt von Zürich und entdecke die Schönheit der Schweiz und auch der restlichen Welt, immer auf der Suche nach neuen fotogenen Orten. Wenn ich bei Tee zuhause retuschiere, ist mein achtjähriger Jack Russell Terrier stets an meiner Seite. An dieser Stelle noch ein lustiges Detail: Sobald er das Wort "Foto" hört, wirft er sich mittlerweile ganz von selbst in Pose :).

Zürcher Altstadt am Morgen - Neue Ecken der Welt - Beseelte Geschichte - Kreatives Gehirn - Mut - Guter Tee - Himmel voller Sterne - Feuer - Harmonie - Gut versteckte, familiengeführte Cafés - Platz am Fenster oder an jedem Ort in Begleitung eines interessanten Geschichtenerzählers

Ich möchte, dass meine Fotografien ästhetisch und voller Emotionen sind, so wie es unser Leben so oft sein kann. Ich versuche Naturalismus mit Expressionismus zu verbinden, um nicht nur das Äussere eines Menschen, sondern auch dessen Innenleben zu erfassen. Durch eine passende Wahl der Lokation, der Beleuchtung und der Farbgebung, wird eine Fotografie dadurch zur Kunst.

Wie ich zu Fotografie kam

Ich erinnere mich an die Silhouette meiner Mutter in der Dunkelkammer, als sie, angespannt vor Konzentration, mit Akribie ihre Fotos in die Entwicklungsschale platziert. Der Umstand, dass so auf einem simplen Blatt Papier nach kurzer Zeit ein Foto entstand, hat mich bis heute in seinen Bann gezogen.
Seit meiner Kindheit versuche ich, allein durch die Verwendung von Licht Menschen und deren Emotionen in ihrer Quintessenz zu fassen. Dabei ist meine grösste Freude, die Charakterzüge von Menschen zu extrahieren und zu verstärken.

Ich freue mich über jede Frage von Euch!

Sendet uns Eure Frage
MENÜ SCHLIESSEN